trendwechsel

intrapreneurship & change

Sicher bin ich mobil

Geschrieben am April 18, 2012 |

Morgens gehe ich aus dem Haus und habe dabei alles bei mir, was ich brauche: Ein Notizbuch, Laptop und mein Handy. Schlaftrunken schlendere ich zum Starbucks, wo ich bei einem Cappuccino meine Mails beantworte. Danach schnell in die S-Bahn und schon bin ich an der Uni.

Nach 2 Stunden endet die erste Vorlesung und ich habe etwas Zeit, mit dem Prof zu sprechen oder zu telefonieren. Auf dem kurzen Fußweg zum nächsten Hörsaal begleiten mich entweder Freunde oder meine Lieblingsmusik auf dem mp3-Player. Vielleicht muss ich auch wieder die Bahn nehmen, denn die Hörsäle sind in der Stadt verteilt. [...]

Sicher in der Stadt unterwegs: Nicht selbstverständlich

Mit dem großen Aufkommen des Autos vor über 100 Jahren wurden unsere Straßen plötzlich mit einem Verkehr konfrontiert, den man vorher noch nicht kannte. Neben Kutschen und Karren befuhren auch immer mehr Autos die Straßen, welche vor allem in den Städten immer voller wurden.

Es wurde eng in den Gassen. Und gefährlicher. In vielen Großstädten gab es noch sehr wenige öffentliche Verkehrsmittel, so dass sich die Menschen erstmals über ihre eigene Sicherheit im Straßenverkehr Gedanken machten. [...]

Der vollständige Artikel ist in der Ausgabe Winter 2011/2012 des Magazins metamorphosis erschienen. Nähere Informationen zur metamorphosis finden Sie beim Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen.

Lean Principles

Geschrieben am April 4, 2012 |

Die vor allem aus der Produktion bekannten “Lean Principles” geben Verantwortlichen in Unternehmen Hinweise, ihre Prozesse schlanker, kostensparender und effektiver zu gestalten. Sie sind dabei auf alle Prozesse im Unternehmen anwendbar, auch z.B. auf Kommunikations- oder Entscheidungswege.

  1. Wer ist der Kunde des Prozesses?
  2. Den Mehrwert für den Kunden identifizieren (Grundnutzen, Zusatznutzen), hierfür möchte er Geld ausgeben.
  3. Wie sieht der Prozess aus? Den Prozessfluss identifizieren und visualisieren, auch zweifelhafte Prozessschritte.
  4. Den Prozess etablieren.
  5. Zweifelhafte Prozessschritte, welche keinen Mehrwert für den Kunden stiften, eliminieren. In Unternehmen sind zahlreiche dieser Schritte notwendig. Es macht jedoch Sinn, über Verschwendung und Fehlerquellen nachzudenken, da diese niemals ganz ausgeschlossen werden können.
  6. Ständiger Verbesserungsprozess. Ziel ist die Perfektion.

Es gibt immer etwas zu tun

Geschrieben am April 3, 2012 |

Change Management, Reorganisation oder Kontinuierliche Verbesserungen sind Themen, die mit all ihren Facetten und Techniken schnell auf Widerstände stoßen. Sie sind jedoch sehr wichtig, um das Unternehmen wettbewerbsfähig zu machen/erhalten. Widerstände sind zwar oft nachvollziehbar, aber nicht begründet:

  • Alltägliche Vorgänge sehen wir irgendwann nicht mehr (die eigenen Kinder wachsen zwar, sind dann aber “plötzlich” erwachsen)
  • Wir nehmen Dinge irgendwann als gegeben an (Routine)
  • In der Regel gehen wir davon aus, dass alles gut ist, wie es ist (“Es muss einen guten Grund dafür geben”)

Allerdings sitzt der Teufel im Detail, besonders wenn es um Kundenwünsche und Qualität geht. Und es gibt immer unterschiedliche Wege, etwas zu tun. Warum ist also das, was wir gerade machen, der beste Weg?

ältere Artikel »